Herzlich Willkommen!
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Wir freuen uns über Deinen Besuch auf unserer Homepage! Hier findest Du alle wichtigen Informationen rund um die SpVg Ländchen/Sieberath: Jugend, Senioren oder Alte Herren - beim stöbern und surfen möchten wir Dir einen Einblick in unser Vereinsleben geben! Wir stehen für eine fußballerische und charakterliche Ausbildung unserer Spielerinnen und Spieler in einer angenehmen Atmosphäre. Als kleinerer Verein der Region herrscht bei uns ein familiäres Klima. In der Saison 2011/2012 starten wir mit unserer 1. Mannschaft in der Kreisliga B. In den Altersklassen A-, C- und D-Jugend bilden wir eine Spielgemeinschaft mit der SG Dahlem/Schmidtheim (in der A-Jugend mit 2 Teams). Hier streben wir auch eine dauerhafte Zusammenarbeit an, um die Möglichkeit zum Fußballspielen auf lange Sicht auch in den ländlichen Regionen des Kreises erhalten zu können. Ergänzt wird unser Angebot durch die E- und F-Jugend, sowie die Bambinis. Erstmalig können wir auch eine Mädchenmannschaft an den Start geben: die D-Juniorinnen freuen sich auf ihre erste Saison! Über einen Besuch unserer Teams würden wir uns sehr freuen. Unsere Heimspiele tragen wir in Winten (Rasen) und Sieberath (Asche) aus. Solltest Du unsere Angebote interessant finden und mal ein Spiel oder Training besuchen wollen, dann findest Du die richtigen Ansprechpartner unter den Rubriken "Seniorenfußball" oder "Juniorenfußball" - einfach ansprechen, denn bislang haben wir noch niemanden gebissen! Danke für Deinen Besuch und wir wünschen viel Spaß beim surfen - besonders auf unsere Seite :) Deine
SpVg Ländchen/Sieberath
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Ü50: Pokalaus in der 1. Runde
Schon in der 1. Runde des Kreispokals musste die Ü50 die Segel streichen. In Sieberath gab es gegen den SSC-Satzvey eine 1:3-Klatsche.
Im Trubel um den fast sensationellen Aufstieg der 1. Mannschaft wäre der Bericht zur ersten Niederlage in diesem Jahr fast in Vergessenheit geraten. Doch auch solche "Unannehmlichkeiten" sollen den Interessenten nicht verborgen bleiben. In Sieberath gab es vor der Pause ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften vergaben gute Einschussmöglichkeiten. Während wir es mit der Brechstange versuchten, wollten die Gäste den Ball ins Tor tragen. In der zweiten Halbzeit gerieten wir unnötigerweise in Rückstand. Als wir auf den Ausgleich drängten, aber am hervorragenden Satzveyer Torhüter Bernhard Plützer mehrfach scheiterten, schlossen die Gäste einen Konter zum 2:0 ab. Nach dem Anschlusstreffer durch Wolfgang May wurden nochmals Kräfte frei, doch ein Achtmeter zum 3:1-Endstand bedeutete das vorzeitige Aus im Kreispokal.
Ü50 Ländchen/Sieberath: Hans Hilmer, Jürgen Kühne, Wolfgang May, Volker Heß, Siggi Dederichs, Leo Knips, Günter Dederichs, Wilfried Schumacher, Bernd Virnich, Friedel Tillenburg, Heinz Kirfel.
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S p o r t f e s t |
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in
Sieberath
26.bis 28. Mai 2012
Samstag, 26. Mai 2012
16.00 – 18.00 Uhr Wandern & Walking für Jedermann
ab 18.00 Ü-50 Einlagespiel
SpVg Ländchen-Sieberath - SV Rinnen
anschließend gemütlicher Ausklang
Sonntag, 27. Mai 2012
10.30 Uhr Einlagespiele E-Jugend SpVg Ländchen-Sieberath
11.05 Uhr Einlagespiele F-Jugend SpVg Ländchen-Sieberath
11.40 Uhr Einlagespiele D-Jugend SpVg Ländchen-Sieberath
12.25 Uhr Einlagespiele D-Jugend (Mädchen)
ab 13.30 Uhr Großes Turnier der Freizeitmannschaften mit...
Dynamo Tresen
FZM Schluckspechte Schmidtheim
FZM Kronenburg
FZM Hellenthal
FZM Sieberath
FZM Hescheld
FZM Hecken
Partisan Wolfert
Montag, 28. Mai 2012
ab 11.00 Uhr Turnier der Kreisliga C mit ...
Sportgemeinschaft 92 II
SV Rinnen
SV Schöneseiffen II
SG Sportfreunde 69 II
ab 15.00 Uhr Turnier der Kreisliga B mit ...
Sportgemeinschaft 92 I
SV Nierfeld II
SpVg Ländchen-Sieberath
Anschließend gemütlicher Ausklang des Sportfestes.
Für das leibliche Wohl ist an allen Tagen gesorgt,
Sonntag und Montag Cafeteria
Es lädt ein
F.C. Sieberath 1940 e.V.
Aktualisiert (Freitag, den 11. Mai 2012 um 15:06 Uhr)
Die Sensation ist perfekt: 4:5 Auswärtssieg gegen Nierfeld II
Ländchen-Sieberath gelingt der Durchmarsch aus der C- in die A-Klasse (nicht mit den Autos einer renomierten Marke zu verwechseln)
0:1, 1:1, 2:1, 3:1, 3:2, 3:3, 4:3, 4:4, 4:5 - anhand dieser Zahlen lässt sich schon erahnen, dass die ca. 200 Zuschauer in der Nierfelder „Kloska-Arena“ ein außergewöhnliches Spiel sahen, das an Spannung und Dramatik nicht mehr zu überbieten war.
Im Vorfeld der Partie lag folgende Konstellation vor: bei einem Sieg des SV Nierfeld II hätte dieser die Tabellenführung von der SpVg zurückerobert und am letzten Spieltag alle Trümpfe in der Hand gehabt, um den Aufstieg klarzumachen. Bei einem Unentschieden wäre die DJK Dreiborn der große Nutznießer und könnte am Ende der Saison auf Platz 1 zurückkehren, den sie während der Saison so lange innehatten. Die SpVg ihrerseits musste gewinnen, um den Aufstieg noch zu schaffen. Doch nun der Reihe nach das Protokoll eines absolut verrückten Fußballnachmittags:
Nachdem Coach Jäckel seine Mannschaft in einer furiosen Ansprache auf das Spiel eingestimmt hatte, machten sich die Spieler zunächst mit dem ungewohnten Kunstrasenplatz in der Kloska-Arena vertraut. Der äußerst kleine Platz sowie das regnerische Wetter ließen schon erahnen, dass es eine chancen- und torreiche Partie werden könnte.
Beide Mannschaften begannen hochkonzentriert und schenkten in den ersten Minuten keinen Raum im Mittelfeld her. In einer Phase, in der die Nierfelder den Druck auf das SpVg-Tor erhöhten, fiel etwas überraschend die Gästeführung: einen katastrophalen Rückpass konnte SpVg-Sturmspitze Maurice Lucke erlaufen und ließ im Eins-gegen-Eins dem SV-Torhüter keine Chance.
Nierfeld zeigte sich in der Folge unbeeindruckt und setzte die SpVg-Defensive weiter unter Druck. Gegen Ende der ersten Hälfte schien sich dann das Blatt gegen die SpVg zu wenden. Binnen 10 Minuten drehte Nierfeld die Partie zu einem 3:1. Der Ausgleich resultierte aus einer unübersichtlichen Szene nach einer Standardsituation. Für die Führung sorgte eine Freistoßflanke, die an Freund und Feind vorbei im langen Eck einschlug. Beim 3:1 war es ein langer Einwurf vor das Tor, der noch unglücklich abgefälscht wurde. Mit diesem Zwischenstand ging es dann in die Pause.
Im zweiten Durchgang setzte die SpVg alles auf eine Karte und brachte für Heiko Kistemann mit Mursel Ibriqi einen dritten Stürmer. Dieser Mut wurde sogleich belohnt, als ebenfalls ein langer Einwurf von Maurice Lucke von Andi Herr ins eigene Tor gelenkt wurde - ein ähnliches Tor wie im Durchgang 1 auf der anderen Seite. Euphorisiert durch den schnellen Anschlusstreffer gewann die SpVg nun die Oberhand über das Spiel und stellte die Nierfelder Abwehr ein ums andere Mal vor Probleme.
In der 60. Minute war es dann soweit: die Abwehr des SV konnte eine Hereingabe nicht konsequent klären und im Nachsetzen sorgte Maurice Lucke für den viel umjubelten Ausgleich. Doch das Spiel blieb weiter hochdramatisch: postwendend konnte der SV wieder in Führung gehen: Eine Hereingabe von der linken Seite konnte Ein Offensivakteur des SV zum 4:3 nutzen - hier sah die Defensive der SpVg nicht gut aus.
Doch es blieben ja immer noch rund 30 Minuten Zeit und die SpVg besann sich schnell wieder der Tugenden, die sie im Saisonverlauf so weit gebracht hat: Kampf, Leidenschaft und der unbedingte Siegeswille. Allerdings musste zunächst eine Schrecksekunde überstanden werden, als Peter Valtinke alleine auf das Gehäuse der SpVg marschieren konnte, aber im direkten Duell mit Keeper Metternich den Kürzeren zog! Danach erhöhte die SpVg, die unbedingt ihre letzte Chance nutzen wollte, den Druck auf das Tor der Nierfelder und wurde schließlich in der 75. Minute belohnt: Alex Jenniches sorgte mit einem platzierten Flachschuss von der Strafraumkante für den donnernd gefeierten Ausgleich. Nun war beim Stande von 4:4 wieder alles offen. Die SpVg behielt aufgrund ihrer offensiven Grundordnung leicht die Oberhand.
Wäre dies alles an Dramatik nicht schon genug sorgte Maurice Lucke für den finalen Akt in einem Fußball-Drama: In der 80. Minute konnte die Abwehr des SV eine Hereingabe erneut nicht sicher klären, so dass Lucke aus kurzer Distanz zum 4:5 traf. Die anschließende Jubeltraube aus Spielern und Fans war allerdings genau wie bei den letzten beiden Toren schnell wieder aufgelöst, denn es waren ja immer noch einige Minuten zu spielen. Mit großer Leidenschaft und einer geschlossenen Mannschaftsleistung hielt man den SV nun in Schach.
Unmittelbar nach Schlusspfiff brachen dann alle Dämme: Spieler, Trainer, Fans, Vorstand und Betreuer lagen sich minutenlang überglücklich und sekt- und biergeduscht in den Armen. Die Sensation war perfekt: die Truppe von Coach Jäckel hat den direkten Durchmarsch aus der niedrigsten in die höchste Spielklasse des Kreises Euskirchen geschafft.
In einem Wahnsinnsspiel ging die SpVg als verdienter Sieger vom Platz, da man nie aufgab und vielleicht am Ende etwas mehr für den Sieg investierte als die Gastgeber.
Aufstellung: R. Metternich - A. Engel, Könn (A. Metternich), Diefenbach, T. Frauenkron - Jenniches, Joepen, Jütten, Kistemann (Ibriqi) - D. Engel, Lucke
Kuriosum am Rande, die Erste: Mit geradezu weltmännischer Diplomatie konnte Andre Metternich in der Halbzeit die von ihm selbst aufgeschaukelten Wogen gegen den Unparteiischen erfolgreich glätten. Auslöser war die Frage der Regelkonformität des Treffers zum 3:1.
Kuriosum am Rande, die Zweite: Der verletzte SpVg-Spieler Thomas Lorse nutzte die Zeit, indem er eine täuschend echte Meisterschaftsplakette aus Edelstahl in stundenlanger Handarbeit anfertigte. Dieses Werk war so gelungen, dass es von Einigen schon für das Original gehalten wurde.
... was uns direkt zum Kuriosum am Rande, die Dritte führt: Wie sensationell der Aufstieg der SpVg war, lässt sich schon daran erkennen, dass der Fussballkreis in weiser Voraussicht zwei verschiedene Meisterschaftsplaketten anfertigen ließ, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein: Eine für den SV Nierfeld II und eine für die DJK Dreiborn...
Kuriosum am Rande, die Vierte: Nach Schlusspfiff war es an der Zeit, dass die (teils aus Bierlaunen resultierenden) Wettschulden beglichen wurden. Dies sorgte für einen exorbitanten Gewinnzuwachs in der Mannschaftskasse der SpVg sowie für ein baldiges Buchungsplus auf der Flugstecke CGN - PMI. An dieser Stelle sei nochmals den vielen Spendern gedankt!
Zahl des Spiels: 616 – Kilometer (Landshut – Hecken – Nierfeld – Landshut), die Edelfan Bastian Knips auf der Anreise zum Spiel zurücklegte. Damit dürfte es sich um die weiteste Fan-Anreise für eine Begegnung der Kreisliga B handeln. Daher schlagen wir Bastian Knips für den Preis des "Golden Groundhopper" vor.
Aufstiegsfeier in Winten
Nach der spontanen Feier am letzten Sonntag, wo der überraschende Aufstieg in die Kreisliga A perfekt gemacht worden ist, möchten wir nun auch dieses sportliche Highlight der letzten Jahre feiern...
Da wir keinen "Römer" oder einen auch nur ähnlichen Rathausbalkon haben, muss die Grillhütte (+ Zelt, Sportheim inklusive Übertragung des DFB-Pokalfinales) ausreichen!
Die 1. Mannschaft lädt hierzu alle Fans, Unterstützer und Freunde der SpVg Ländchen/Sieberath zur (inoffiziellen) Aufstiegsfeier ein, um mit uns dieses Event zu feiern! Trainer, Betreuer und Spieler freuen sich auf Eurer Kommen!
Aktualisiert (Dienstag, den 08. Mai 2012 um 12:44 Uhr)
Ü50: Vierter Sieg in Folge
Die Ü50 der Spielvereinigung gewann durch den 3:1-Erfolg in Monschau ihr viertes Spiel in Folge.
Beide Mannschaften waren personell nicht stark besetzt. Während wir wenigstens acht Spieler zur Verfügung hatten, musste Monschau ohne Auswechselspieler auskommen. Zusätzliches Handikap für unseren Gegner: Ein Spieler ging schon verletzt ins Spiel und musste Mitte der zweiten Halbzeit endgültig passen. Wie es die Fairness in unserer Altersklasse gebührt, haben wir den Monschauer Kader durch Leo Knips aufgefüllt. Auf dem für uns ungewohnten Aschenplatz waren wir die bessere Mannschaft und lagen durch zwei Tore von Jürgen Kühne und einem Treffer von Günter Dederichs mit 3:0 in Führung, ehe Monschau kurz vor Schluss der Ehrentreffer gelang. Mit ein Garant für den Erfolg war die Torhüterleistung von Friedel Tillenburg, der als "spielender" Keeper fast alle Angriffe einleitete.
Ländchen/Sieberath: Friedel Tillenburg, Bernd Virnich, Volker Heß, Heinz Kirfel, Leo Knips, Jürgen Kühne, Günter Dederichs, Norbert Klinkhammer.
















